Lexikalische Variation am Beispiel dynamischer Verben des Deutschen und des Portugiesischen

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2003
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Figueiredo de Alencar, Leonel
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Lexical variation in German and Portuguese dynamic verbs
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Dissertation
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Zusammenfassung

This PhD thesis focuses on the connection between the syntactic and semantic variation of German and Portuguese dynamic verbs. Following Lexical Decomposition Grammar (LDG), I assume that the increase in the syntactic valency of a verb results from semantic operations that add one or more predicates to the underlying basic verb predicate.
The verb "schlagen" 'hit' is a prototypical dynamic verb. In (1a), the result of the verb action is coded by a directional PP. In (1b), its Portuguese counterpart appears in a similar syntactic configuration. In (2) and (3), however, these two verbs show a contrasting behaviour. In this study, I demonstrate that these contrasts result from the different variation potential of dynamic verbs in both languages.

(1) a. Der Radioamateur schlägt Erdungsstäbe in den Boden.
b. O radioamador bate no chão barras de aterramento.
'The radio amateur pounds grounding rods into the soil'
(2) a. Der Randalierer schlug die Figur in Stücke.
b. * O desordeiro bateu a estátua em pedaços.
'The rioters hit the figure into pieces'
(3) a. Der Mann schlug das Tier bewußtlos.
b. * O homem bateu o animal inconsciente.
'The man knocked the animal unconscious'

In the last years, Romance and Germanic languages have been the subject of numerous contrastive studies, aiming at a more precise classification of individual languages according to the path and manner language distinction. In these analyses, however, Portuguese has been so far hardly considered.
This dissertation provides a corpus-based investigation into the semantic and syntactic variation in a sample of German and Portuguese dynamic verbs. A gap in contrastive Germanic and Romance linguistics is thus covered here. As a main result, it is found out that Portuguese behaves as an atypical path language, because it licenses a mechanism that can expand its motion verbs set, namely the resultative extension of a monovalent or bivalent verb. Therefore, as far as the semantics and syntax of motion verbs are concerned, Portuguese is closer to a manner language such as German than French is. To my knowledge, no parallel lexical flexibility was ever detected in any other Romance language.
Nevertheless, resultative extension is more restricted and less productive in Portuguese than in German. In Portuguese, it is only applicable to verbs of physical force exertion.
Two resultative extension operations are available in Portuguese: STRONG_RESULTATIVE and WEAK_RESULTATIVE. The former operation adds an oblique complement to the basic verb frame. This additional complement can be realised either by a dynamic or by a static element, which, however, must be spatial. As a result, the constructions in (2b) and (3b) are not licensed.

(4) O cão se atirou para dentro da água.
'The dog threw himself into the water'
(5) O monstro se atirou dentro d água.
'The monster threw himself into the water'

In German, in contrast, the resultative predicate added by STRONG_RESULTATIVE can be coded either by a dynamic element (e.g. a directional PP, as in (1a) and (2a)) or by an element not marked for dynamicity (e.g. a non-spatial AP, as in (3a)).
The operation WEAK_RESULTATIVE, which is not available in German, differs from STRONG_RESULTATIVE in that the added oblique must be realised by a spatial dynamic element (see (6)).

(6) A empregada raspava com a faca o molho para dentro do lixo.
'The housemaid scratched the sauce into the garbage can with the knife'

In this work, it is demonstrated that the resultative templates proposed by Wunderlich (2000) cannot account for the German and Portuguese data. The operations STRONG_RESULTATIVE and WEAK_RESULTATIVE constitute an improvement of his proposal.
In both languages, dynamic verbs can also be extended with a possessive relation, which projects an indirect object. Portuguese, however, is more flexible than German in this respect. Verbs such as "werfen" 'throw' can only be extended with a possessive relation if they are also expanded by means of STRONG_RESULTATIVE (compare (7b) with (8a, b)), whereas the indirect object in (7c) derives from the verb particle through argument inheritance. The Portuguese analogues, though, are not constrained in this way (see (7a)). On the other hand, they also license the successive application of both possessive and resultative extension.

(7) a. Maria lhe atirou um casaco.
b. * Maria warf ihm einen Mantel.
c. Maria warf ihm einen Mantel zu.
'Maria threw him a coat'
(8) a. Maria warf ihm einen Mantel über den Kopf.
'Maria threw a coat over his head'
b. Maria warf ihm einen Mantel hinüber / über.
Maria threw him a coat over

Zusammenfassung in einer weiteren Sprache

Gegenstand dieser Dissertation ist der Zusammenhang zwischen der syntaktischen und semantischen Variation dynamischer Verben des Deutschen und des Portugiesischen. In Anlehnung an die Lexikalische Dekompositionsgrammatik (LDG) wird davon ausgegangen, daß die Erhöhung der syntaktischen Valenz auf semantische Operationen zurückgeht, die das einem Basisverb zugrundeliegende Prädikat um weitere Prädikate erweitern.
Das Verb "schlagen" ist ein prototypisches dynamisches Verb. In (1 a) wird das Resultat der Verbhandlung durch eine direktionale PP kodiert. Parallel dazu verhält sich sein portugiesisches Pendant in (1 b). In (2) und (3) hingegen kontrastieren die zwei Verben miteinander. In meiner Arbeit zeige ich, daß sich diese Kontraste aus dem unterschiedlichen Variationspotential dynamischer Verben in beiden Sprachen ergeben.

(1) a. Der Radioamateur schlägt Erdungsstäbe in den Boden.
b. O radioamador bate no chão barras de aterramento.
(2) a. Der Randalierer schlug die Figur in Stücke.
b. * O desordeiro bateu a estátua em pedaços.
(3) a. Der Mann schlug das Tier bewußtlos.
b. * O homem bateu o animal inconsciente.

In den letzten Jahren waren romanische und germanische Sprachen Gegenstand zahlreicher kontrastiver Untersuchungen, die darauf abzielen, die pauschale Zuordnung einzelner Sprachen zu den "path languages" bzw. zu den "manner languages" zu präzisieren. Das Portugiesische wurde bis dato in solchen Analysen kaum berücksichtigt.
Ausgehend von einer Korpusuntersuchung ausgewählter dynamischer Verben des Deutschen und des Portugiesischen wird hier eine Lücke in der kontrastiven germanisch-romanischen Linguistik geschlossen. Als eines der wichtigsten Ergebnisse der Arbeit stellt sich heraus, daß sich das Portugiesische als eine untypische "path language" verhält, weil es über einen Mechanismus verfügt, die das Inventar an Bewegungsverben erweitern kann: die Resultativerweiterung eines ein- oder zweiwertigen Basisverbs. Deswegen steht das Portugiesische einer "manner language" wie dem Deutschen näher als zum Beispiel das Französische. Meines Wissens wurde bisher keine parallele lexikalische Flexibilität in einer anderen romanischen Sprache festgestellt.
Im Portugiesischen ist die Resultativerweiterung jedoch beschränkter und weniger produktiv als im Deutschen. Als Basisverben kommen im Portugiesischen nur Verben der physischen Krafteinwirkung in Frage.
Für die Resultativerweiterung stehen im Portugiesischen hauptsächlich die Operationen STRONG_RESULTATIVE und WEAK_RESULTATIVE zur Verfügung. Durch erstere Operation wird der Funktionsrahmen um einen Obliquus erweitert, der sowohl durch ein dynamisches (vgl. (4)) als auch durch ein statisches Element (vgl. (5)) realisiert werden kann, vorausgesetzt, es handelt sich dabei um ein räumliches Element. Deshalb sind die Konstruktionen in (2 b) und (3 b) nicht lizenziert.

(4) O cão se atirou para dentro da água.
'Der Hund warf sich ins Wasser'
(5) O monstro se atirou dentro d água.
'Das Monster warf sich ins Wasser'

Im Deutschen dagegen kann das Resultativprädikat in den durch STRONG_RESULTATIVE erzeugten Konstruktionen entweder durch ein für Dynamizität positiv markiertes Element (z.B. eine direktionale PP wie in (1 a) und (2 a)) oder durch ein für diesen Parameter unspezifiziertes Element (z.B. eine nichträumliche AP wie in (3 a)) kodiert werden.
Die für das Portugiesische spezifische Operation WEAK_RESULTATIVE unterscheidet sich von STRONG_RESULTATIVE dadurch, daß der hinzugefügte Obliquus durch ein räumliches dynamisches Element realisiert werden muß (vgl. (6)).

(6) A empregada raspava com a faca o molho para dentro do lixo.
'Die Hausgehilfin kratzte mit dem Messer die Sauce in den Müll'

Ich zeige, daß die von Wunderlich (2000) vorgeschlagenen Resultativtemplates den Daten des Deutschen und des Portugiesischen Rechung nicht tragen können. Die Operationen STRONG_RESULTATIVE und WEAK_RESULTATIVE stellen eine Verbesserung seines Ansatzes dar.
In beiden Sprachen lassen sich dynamische Verben auch um eine Possessivrelation erweitern, die ein indirektes Objekt projiziert. In bezug auf diese Operation ist das Portugiesische flexibler als das Deutsche. Bei Verben wie "werfen" setzt die Possessiverweiterung die Operation STRONG_RESULTATIVE voraus (vgl. (7 b) mit (8), wobei das indirekte Objekt in (7 c) über Argumentvererbung auf die Partikel zurückgeht. Analoge Verben des Portugiesischen dagegen unterliegen nicht dieser Beschränkung (vgl. (7 a)). Auch die sukzessive Anwendung der Possessiv- und Resultativerweiterung wird lizenziert.

(7) a. Maria lhe atirou um casaco.
b. * Maria warf ihm einen Mantel.
c. Maria warf ihm einen Mantel zu.
(8) a. Maria warf ihm einen Mantel über den Kopf.
b. Maria warf ihm einen Mantel hinüber / über.

Fachgebiet (DDC)
430 Deutsch
Schlagwörter
Lexikalisierungsmuster, Bewegungsverben, Resultativkonstruktion, Argumentstrukturalternation, Valenzerweiterung, lexicalization patterns, motion verbs, resultative construction, argument structure alternation, valency increase
Konferenz
Rezension
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Zitieren
ISO 690FIGUEIREDO DE ALENCAR, Leonel, 2003. Lexikalische Variation am Beispiel dynamischer Verben des Deutschen und des Portugiesischen [Dissertation]. Konstanz: University of Konstanz
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O radioamador bate no chão barras de aterramento.&lt;br /&gt;'The radio amateur pounds grounding rods into the soil'&lt;br /&gt;(2) 	a. 	Der Randalierer schlug die Figur in Stücke.&lt;br /&gt;b. 	* O desordeiro bateu a estátua em pedaços.&lt;br /&gt;'The rioters hit the figure into pieces'&lt;br /&gt;(3) 	a. 	Der Mann schlug das Tier bewußtlos.&lt;br /&gt;b. 	* O homem bateu o animal inconsciente.&lt;br /&gt;'The man knocked the animal unconscious'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In the last years, Romance and Germanic languages have been the subject of numerous contrastive studies, aiming at a more precise classification of individual languages according to the path and manner language distinction. In these analyses, however, Portuguese has been so far hardly considered.&lt;br /&gt;This dissertation provides a corpus-based investigation into the semantic and syntactic variation in a sample of German and Portuguese dynamic verbs. A gap in contrastive Germanic and Romance linguistics is thus covered here. As a main result, it is found out that Portuguese behaves as an atypical path language, because it licenses a mechanism that can expand its motion verbs set, namely the resultative extension of a monovalent or bivalent verb. Therefore, as far as the semantics and syntax of motion verbs are concerned, Portuguese is closer to a manner language such as German than French is. To my knowledge, no parallel lexical flexibility was ever detected in any other Romance language.&lt;br /&gt;Nevertheless, resultative extension is more restricted and less productive in Portuguese than in German. In Portuguese, it is only applicable to verbs of physical force exertion.&lt;br /&gt;Two resultative extension operations are available in Portuguese: STRONG_RESULTATIVE and WEAK_RESULTATIVE. The former operation adds an oblique complement to the basic verb frame. This additional complement can be realised either by a dynamic or by a static element, which, however, must be spatial. As a result, the constructions in (2b) and (3b) are not licensed.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(4) O cão se atirou para dentro da água.&lt;br /&gt;'The dog threw himself into the water'&lt;br /&gt;(5) O monstro se atirou dentro d água.&lt;br /&gt;'The monster threw himself into the water'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In German, in contrast, the resultative predicate added by STRONG_RESULTATIVE can be coded either by a dynamic element (e.g. a directional PP, as in (1a) and (2a)) or by an element not marked for dynamicity (e.g. a non-spatial AP, as in (3a)).&lt;br /&gt;The operation WEAK_RESULTATIVE, which is not available in German, differs from STRONG_RESULTATIVE in that the added oblique must be realised by a spatial dynamic element (see (6)).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(6) A empregada raspava com a faca o molho para dentro do lixo.&lt;br /&gt;'The housemaid scratched the sauce into the garbage can with the knife'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In this work, it is demonstrated that the resultative templates proposed by Wunderlich (2000) cannot account for the German and Portuguese data. The operations STRONG_RESULTATIVE and WEAK_RESULTATIVE constitute an improvement of his proposal.&lt;br /&gt;In both languages, dynamic verbs can also be extended with a possessive relation, which projects an indirect object. Portuguese, however, is more flexible than German in this respect. Verbs such as "werfen" 'throw' can only be extended with a possessive relation if they are also expanded by means of STRONG_RESULTATIVE (compare (7b) with (8a, b)), whereas the indirect object in (7c) derives from the verb particle through argument inheritance. The Portuguese analogues, though, are not constrained in this way (see (7a)). On the other hand, they also license the successive application of both possessive and resultative extension.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(7) a. Maria lhe atirou um casaco.&lt;br /&gt;b. * Maria warf ihm einen Mantel.&lt;br /&gt;c. Maria warf ihm einen Mantel zu.&lt;br /&gt;'Maria threw him a coat'&lt;br /&gt;(8) a. 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July 24, 2003
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