Can the performance effects of upward counterfactual thoughts be attributed to effort mobilization?

dc.contributor.authorMyers, Andrea L.deu
dc.date.accessioned2011-03-25T09:14:21Zdeu
dc.date.available2011-03-25T09:14:21Zdeu
dc.date.issued2009deu
dc.description.abstractAufwärts gerichtete kontrafaktische Gedanken lassen erkennen, wie ein vorausgegangenes Ergebnis hätte besser sein können. Experimente konnten zeigen, dass solche Gedanken mit der Absicht verbunden sind, nachfolgende Leistungsergebnisse zu verbessern. Die vorliegende Dissertation präsentiert ein neues Modell zur Selbsteinschätzung von aufwärts gerichtetem kontrafaktischem Denken, das zu dem Schluss kommt, dass aufwärts gerichtetes kontrafaktisches Denken sehr eng mit Selbsteinschätzung und Selbstregulation zusammenhängt. Das neue Modell zeigt die Bedingungen auf, unter welchen aufwärts gerichtetes Denken Affekt und Leistung beeinflusst. Ziel dieser Dissertation war es, erste Belege für das Modell zu finden, indem Leistungseffekte von aufwärts gerichtetem kontrafaktischem Denken untersucht wurden. Vier Studien überprüften, ob die positiven Auswirkungen von aufwärts gerichteten kontrafaktischen Gedanken auf Leistung entweder durch verstärkte Kräftemobilisierung oder durch die Identifikation nützlicher Verhaltensweisen hervorgerufen werden. Zusätzlich wurde die Rolle von Affekt und Steuerbarkeit der Verhaltensweisen, die in den kontrafaktischen Gedanken erwähnt wurden, untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass aufwärts gerichtete kontrafaktische Gedanken und spezifische Pläne in Form von Durchführungsintentionen unabhängige und additive Effekte auf Leistung haben. Darüberhinaus hatten die kontrafaktischen Gedanken einen deutlichen Effekt auf Leistung und Durchhaltefähigkeit, was vermuten lässt, dass wahrscheinlich die Kräftemobilisierung für die förderlichen Effekte von aufwärts gerichteten kontrafaktischen Gedanken verantwortlich war. Schließlich zeigte sich, dass die Leistungseffekte auch mit der Beurteilung mangelnder Fortschritte in der Zielerreichung und der Überzeugung, dass das Leistungsergebnis steuerbar ist, verbunden waren.deu
dc.description.versionpublished
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dc.identifier.ppn308538323deu
dc.identifier.urihttp://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/10129
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dc.legacy.dateIssued2009deu
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dc.subjectimplementation intentionsdeu
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dc.subjectmotivationdeu
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dc.subjectaufwärts gerichtete kontrafaktische Gedankendeu
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dc.titleCan the performance effects of upward counterfactual thoughts be attributed to effort mobilization?eng
dc.title.alternativeKönnen Leistungseffekte von aufwärts gerichtetem kontrafaktischem Denken verstärkter Kräftemobilisierung zugeschrieben werden?deu
dc.typeDOCTORAL_THESISdeu
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kops.date.examination2009-07-09deu
kops.description.abstractUpward counterfactual thoughts identify how a previous outcome could have turned out better. Research has found that such thoughts are associated with intentions to improve on subsequent performance outcomes. The present dissertation proposes a new self-evaluation model of upward counterfactual thinking which reasons that upward counterfactual thinking is closely tied to self-evaluation and self-regulation. The new model precisely outlines the conditions under which upward counterfactuals impact affect and performance. This dissertation aimed to find preliminary support for the model by examining the performance effects of upward counterfactuals. Four studies investigated whether the beneficial consequences of upward counterfactuals for performance are caused by amplified effort mobilization or the identification of useful behaviors. In addition, the role of affect and controllability of behaviors mentioned by the counterfactual were examined. Results showed that upward counterfactuals and specific plans in the form of implementation intentions have independent and additive effects for performance. Moreover, upward counterfactuals had broad effects on performance and persistence, suggesting that effort mobilization was likely responsible for the beneficial effects of upward counterfactuals. Finally, the performance effects appeared to also be connected to evaluations of insufficient goal progress and belief that the performance outcome was controllable.eng
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