Berufsbildung oder Allgemeinbildung? : Die Rolle von Leistung, Interesse und sozialer Herkunft beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Studium

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2023
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Publikationstyp
Dissertation
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Zusammenfassung

Das Verhältnis von Allgemein- und Berufsbildung wird im deutschsprachigen Raum schon seit vielen Jahrzehnten diskutiert. Dabei findet die Diskussion einerseits auf (berufs-)bildungspolitischer Ebene statt, wenn beispielsweise berufliche Bildungszertifikate und Ausbildungswege neben den allgemeinbildenden und grundlegenden Bildungsgängen verortet und die Anschlussfähigkeit an die Tertiärbildung eruiert wird. Andererseits gibt es eine bildungstheoretische Debatte, in der lange Zeit über den Bildungsgehalt der Berufsbildung gegenüber der Allgemeinbildung gesprochen und geschrieben wurde. In diesem Zusammenhang wird der Berufsbildung häufig ein geringerer Wert als der Allgemeinbildung zugestanden. Diese Diskussion hat schlussendlich auch Einzug in andere Forschungsgebiete gehalten, beispielsweise die Soziologie, die Psychologie sowie die empirische Bildungsforschung und wird dort im allgemeinen Zusammenhang mit der Transitionsforschung diskutiert. Hier steht das individuelle Entscheidungsverhalten an den Übergängen im Bildungssystem im Mittelpunkt. Gleichzeitig zeigen die Berufswahlforschung sowie soziologische Studien, dass vor allem die Passung einer (Lern-)Umwelt zu den Charakteristika eines Individuums einen erfolgreichen Übertritt ausmacht. Weder das Entscheidungsverhalten noch der Passungsgedanke wurden bisher systematisch mit der Entscheidung zwischen der Allgemein- und Berufsbildung in Verbindung gebracht. Ziel der Dissertation ist es daher, mit Hilfe gängiger soziologischer und psychologischer Theorien der Transitionsforschung der Frage nachzugehen, welche Individualmerkmale für die Entscheidung zwischen allgemein- und berufsbildenden Ausbildungsoptionen an verschiedenen Übergängen im Bildungssystem relevant sind. Die Fragestellung wird in vier Studien zum Übertritt von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II und der Sekundarstufe II in die Tertiärstufe, am Beispiel der Schweiz beantwortet. Die Arbeit ist empirisch-quantitativ angelegt und nutzt zur Beantwortung der Fragestellung Daten aus zwei Schweizer Forschungsprojekten. Dies sind zum einen Querschnitt-Daten aus dem Projekt OEKOMA (Ökonomische Kompetenzen von Schweizer Maturandinnen und Maturanden, Schumann et al., 2011), in dem ein Testinstrument zur Erfassung von ökonomischen Kompetenzen entwickelt wurde und anschließend die domänenspezifischen Kompetenzen bei Schweizer Maturandinnen und Maturanden sowie Berufsmaturandinnen und -maturanden am Ende der Sekundarstufe II sowie deren Bildungsaspirationen erfasst wurden. Zum anderen sind dies Längsschnitt-Daten aus zwei Wellen des Projekts WiSel (Wirkungen der Selektion I+II, Neuenschwander et al., 2014; Neuenschwander et al., 2018), in dem zunächst individuelle und kontextuelle Determinanten von Schweizer Kindern beim Übergang von der Primarschule in die Sekundarstufe I (WiSel I) und anschließend von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II (WiSel II) untersucht wurden. Fehlende Werte wurden imputiert und Ausfälle zwischen den Messzeitpunkten mit Hilfe von Dropout-Analysen untersucht. Als Analyseverfahren wurden neben uni- und bivariaten Analysen, einerseits (multinomiale) logistische Regressionsanalysen und andererseits Strukturgleichungsmodelle verwendet. Beim Übergang in die Sekundarstufe II zeigt sich in der ersten Studie, dass Leistungen in den Basiskompetenzen Deutsch und Mathematik erwartungskonform in positivem Zusammenhang mit dem Übertritt in das allgemeinbildende Gymnasium stehen, sodass Kinder, die in der Primarschule bessere Leistungen erzielen, am Ende der Sekundarstufe I mit höherer Wahrscheinlichkeit an ein Gymnasium übertreten. Darüber hinaus mediieren Eltern- und Lehrpersonenerwartungen diesen Effekt, sodass auch diese die Entscheidung an ein Gymnasium überzutreten, beeinflussen. Weiterhin zeigt sich in der zweiten Studie, dass leistungsstarke Kinder mit stärkeren praktischen Interessen (praktisch-technisch, sozial) sich unter Kontrolle von Leistungen, Geschlecht und sozialer Herkunft mit höherer Wahrscheinlichkeit für den berufsbildenden Weg entscheiden, anstatt an ein Gymnasium zu wechseln. In beiden Studien zeigen sich soziale Herkunftseffekte, wobei Kinder und Jugendliche mit höherem sozioökonomischemStatus mit höherer Wahrscheinlichkeit an ein Gymnasium übertreten. Am Ende der Sekundarstufe II sind dann kaum mehr Herkunftseffekte in Bezug auf (schulische) Leistungen feststellbar (dritte Studie). Vielmehr sind hier Effekte des gewählten Schulprofils zu erkennen. Gleichzeitig zeigen sich Effekte des familiären Bildungshintergrunds. Diejenigen mit berufsbildendem Hintergrund entscheiden sich mit höherer Wahrscheinlichkeit für die Berufsmaturität, wohingegen solche aus einem akademischen Haushalt eher ans Gymnasium wechseln. Beim Übergang in die Tertiärstufe (vierte Studie) zeigen sich für Berufsmaturandinnen und -maturanden keine Herkunftseffekte, stattdessen sind Effekte domänenspezifischer Kompetenzen nachweisbar. Insgesamt zeugen die Befunde davon, dass Jugendliche, die sich gemäß ihren Fähigkeiten und Interessen sowie dem kulturellen Habitus eher der berufsbildenden Umwelt gegenüber als passend empfinden, häufiger diese Umwelt aufsuchen. Gleiches gilt für den allgemeinbildenden Ausbildungsweg. Die Ergebnisse werden mit Blick auf das Postulat einer möglichst interessen- und fähigkeitsgeleiteten Ausbildungsentscheidung diskutiert. Diese sollte möglichst frei sein von Auswirkungen der sozialen Herkunft. Für eine interessensgeleitete Ausbildungsentscheidung am Ende der Sekundarstufe II spricht, dass (berufliche) Interessen sowie domänenspezifische Werthaltungen und Einstellungen über die soziale Herkunft und (schulische) Leistungen hinaus einen Einfluss auf die Ausbildungsentscheidung haben. Die Analysen geben Hinweise, dass unabhängig von der generellen Leistungsfähigkeit, für manche Jugendliche der berufsbildende, für andere der allgemeinbildende Ausbildungsweg als passender empfunden wird. Für dieses Passungsempfinden spielt der sozio-kulturelle Hintergrund, aber auch die Veranlagung eine Rolle. Eine möglichst freie Entscheidung setzt voraus, dass es zwischen den beiden Ausbildungswegen keine systematischen gesellschaftlichen Wertigkeitsunterschiede bestehen. Insgesamt sprechen die Befunde daher dafür, beide Ausbildungswege auf hohem Niveau anzubieten, das heißt insbesondere die Berufsbildung so zu gestalten, dass sie an die (berufliche) Hochschulbildung anschlussfähig ist und mit anspruchsvollen Ausbildungswegen eine attraktive Alternative zur Allgemeinbildung darstellt. Damit soll gewährleistet werden, dass für unterschiedlich interessierte und begabte Jugendliche auf ihre jeweiligen Charakteristika passende andersgeartete, aber gleichwertige Ausbildungswege zur Verfügung stehen.

Zusammenfassung in einer weiteren Sprache
Fachgebiet (DDC)
330 Wirtschaft
Schlagwörter
Berufsbildung, Bildungsübergänge, Soziale Herkunft, Bildungssystem, Leistung, Passung, Berufliche Interessen
Konferenz
Rezension
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Zitieren
ISO 690JÜTTLER, Andreas, 2023. Berufsbildung oder Allgemeinbildung? : Die Rolle von Leistung, Interesse und sozialer Herkunft beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Studium [Dissertation]. Konstanz: University of Konstanz
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Die Arbeit ist empirisch-quantitativ angelegt und nutzt zur Beantwortung der Fragestellung Daten aus zwei Schweizer Forschungsprojekten. Dies sind zum einen Querschnitt-Daten aus dem Projekt OEKOMA (Ökonomische Kompetenzen von Schweizer Maturandinnen und Maturanden, Schumann et al., 2011), in dem ein Testinstrument zur Erfassung von ökonomischen Kompetenzen entwickelt wurde und anschließend die domänenspezifischen Kompetenzen bei Schweizer Maturandinnen und Maturanden sowie Berufsmaturandinnen und -maturanden am Ende der Sekundarstufe II sowie deren Bildungsaspirationen erfasst wurden. Zum anderen sind dies Längsschnitt-Daten aus zwei Wellen des Projekts WiSel (Wirkungen der Selektion I+II, Neuenschwander et al., 2014; Neuenschwander et al., 2018), in dem zunächst individuelle und kontextuelle Determinanten von Schweizer Kindern beim Übergang von der Primarschule in die Sekundarstufe I (WiSel I) und anschließend von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II (WiSel II) untersucht wurden. Fehlende Werte wurden imputiert und Ausfälle zwischen den Messzeitpunkten mit Hilfe von Dropout-Analysen untersucht. Als Analyseverfahren wurden neben uni- und bivariaten Analysen, einerseits (multinomiale) logistische Regressionsanalysen und andererseits Strukturgleichungsmodelle verwendet. 
Beim Übergang in die Sekundarstufe II zeigt sich in der ersten Studie, dass Leistungen in den Basiskompetenzen Deutsch und Mathematik erwartungskonform in positivem Zusammenhang mit dem Übertritt in das allgemeinbildende Gymnasium stehen, sodass Kinder, die in der Primarschule bessere Leistungen erzielen, am Ende der Sekundarstufe I mit höherer Wahrscheinlichkeit an ein Gymnasium übertreten. Darüber hinaus mediieren Eltern- und Lehrpersonenerwartungen diesen Effekt, sodass auch diese die Entscheidung an ein Gymnasium überzutreten, beeinflussen. Weiterhin zeigt sich in der zweiten Studie, dass leistungsstarke Kinder mit stärkeren praktischen Interessen (praktisch-technisch, sozial) sich unter Kontrolle von Leistungen, Geschlecht und sozialer Herkunft mit höherer Wahrscheinlichkeit für den berufsbildenden Weg entscheiden, anstatt an ein Gymnasium zu wechseln. In beiden Studien zeigen sich soziale Herkunftseffekte, wobei Kinder und Jugendliche mit höherem sozioökonomischemStatus mit höherer Wahrscheinlichkeit an ein Gymnasium übertreten. Am Ende der Sekundarstufe II sind dann kaum mehr Herkunftseffekte in Bezug auf (schulische) Leistungen feststellbar (dritte Studie). Vielmehr sind hier Effekte des gewählten Schulprofils zu erkennen. Gleichzeitig zeigen sich Effekte des familiären Bildungshintergrunds. Diejenigen mit berufsbildendem Hintergrund entscheiden sich mit höherer Wahrscheinlichkeit für die Berufsmaturität, wohingegen solche aus einem akademischen Haushalt eher ans Gymnasium wechseln. Beim Übergang in die Tertiärstufe (vierte Studie) zeigen sich für Berufsmaturandinnen und -maturanden keine Herkunftseffekte, stattdessen sind Effekte domänenspezifischer Kompetenzen nachweisbar. Insgesamt zeugen die Befunde davon, dass Jugendliche, die sich gemäß ihren Fähigkeiten und Interessen sowie dem kulturellen Habitus eher der berufsbildenden Umwelt gegenüber als passend empfinden, häufiger diese Umwelt aufsuchen. Gleiches gilt für den allgemeinbildenden Ausbildungsweg.
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URL der Originalveröffentl.
Prüfdatum der URL
Prüfungsdatum der Dissertation
October 24, 2022
Hochschulschriftenvermerk
Konstanz, Univ., Diss., 2022
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Allianzlizenz
Corresponding Authors der Uni Konstanz vorhanden
Internationale Co-Autor:innen
Universitätsbibliographie
Nein
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