Publikation: Individuelle und institutionelle Bedingungen für den Studienertrag
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Zusammenfassung
Obwohl die Bedeutung des Studienertrags (outcome) immer mehr in den Vordergrund der Debatten über Evaluation und Studienqualität rückt, mangelt es an empirischen Analysen über deren Förderung im Studium. Anhand der Angaben der Studierenden über den Gewinn an Kenntnissen und Fähigkeiten (Kompetenzen) im bisherigen Fachstudium, wie sie im Deutschen Studierendensurvey erhoben werden, erfolgt eine Mehrebenenanalyse über die individuellen und institutionellen Faktoren des subjektiven Studienertrags (Qualifikationsbewusstsein). Die Untersuchung bezieht sich auf drei Modelle (1) hinsichtlich des Erwerbs von Fachkenntnissen, (2) zur Förderung sozialer Fähig keiten und (3) über die Höhe des Studienertrags allgemein. In allen Fällen mit gewissen Differenzen überwiegt eindeutig das Gewicht der individuellen Merkmale und Haltungen das der institutionellen Bedingungen. Es zeigt sich, dass ein Studium vor allem dann zu höheren Erträgen führt, wenn es aktiv und engagiert, autonom und zielgerichtet betrieben wird. Die Diskussion der Befunde geht auf die Folgen für das Qualitätsmanagement an den Hochschulen, die Anlage der Studiengänge und eine aktivere Beteiligung der Studierenden ein.
Zusammenfassung in einer weiteren Sprache
Though the importance of the study-outcome is more and more emphasized in the debates about evaluation and study-quality, empirical analysis about their advancement during studying are lacking. On the basis of students' judgments about the benefits of knowledge and abilities (competences) during their special study, as gathered in the German Student Survey, a multi-level-analysis is carried out concerning the individual and institutional factors of the subjective study-outcome (conscience of qualification). The exploration applies to three models: (1) relating to the gains of knowledge in the field of study, (2) to the promotion of social abilities and (3) about the amount of the general study-yield with all components. In all cases, with only some small differences, the impact of the individual attributes is much higher than that of the institutional properties. The results show, that studying leads to much more outcome if it is practiced actively and engaged, autonomous and dedicated. The discussion of the findings addresses to the consequences for the quality management at universities, the design of study courses, and the active involvement of students.
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ISO 690
GEORG, Werner, Tino BARGEL, 2012. Individuelle und institutionelle Bedingungen für den Studienertrag. In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation : ZSE. 2012, 23(4), pp. 396-414. ISSN 0720-4361. eISSN 1436-1957BibTex
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