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Natalität : Geburt als Anfangsfigur in Literatur und Kunst

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Datum

2014

Autor:innen

Herausgeber:innen

Hansen-Löve, Aage A.
Schneider, Lars
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ISBN

978-3-7705-5638-0
Bibliografische Daten

Verlag

Paderborn: Fink

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Publikationstyp
Sammelband
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Zusammenfassung

Natalität ist, nach Hannah Arendt, der »Neubeginn, der mit jeder Geburt in die Welt kommt«. Während Natalität im philosophischen Diskurs oft im Schatten der Fragen nach Sterblichkeit, Tod und Ende stand, beanspruchten die Künste sie seit Langem metaphorisch für Figuren des Anfangs. Neben Zeugung und Empfängnis markieren Mutter-, Vater- und vor allem Schwangerschaft sowie Geburt ein diskursives Feld ästhetischer Hervorbringungen und Neuanfänge. Der vorliegende Band untersucht Entwicklungen und Brüche in der künstlerischen Natalitätsmetaphorik der Moderne. Er fragt nach den Einsätzen der Geburtsmetapher ebenso wie nach der Reprojektion des maskulin usurpierten Geburtskonzepts auf die Position der künstlerisch kreativen Frau. Schließlich untersucht er Vorstellungen nicht-geschlechtlicher Kreation, welche die Natalität aus der Biosphäre und Dominanz der Familienordnung herauslösen.

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Fachgebiet (DDC)
800 Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft

Schlagwörter

Konferenz

Rezension
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Forschungsvorhaben

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Zitieren

ISO 690HANSEN-LÖVE, Aage A., ed., Michael OTT, ed., Lars SCHNEIDER, ed., 2014. Natalität : Geburt als Anfangsfigur in Literatur und Kunst. Paderborn: Fink. ISBN 978-3-7705-5638-0
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