Publikation: Stichprobenziehung nach dem Prinzip des 'Schiffeversenkens' : über eigentümliche Hochrechnungspraktiken des Bundesamtes für Finanzen
Lade...
Dateien
Datum
2000
Autor:innen
Jeske, Roland
Herausgeber:innen
Kontakt
ISSN der Zeitschrift
item.preview.dc.identifier.eissn
ISBN
Bibliografische Daten
Verlag
Schriftenreihe
Auflagebezeichnung
URI (zitierfähiger Link)
DOI (zitierfähiger Link)
item.preview.dc.identifier.arxiv
Internationale Patentnummer
Link zur Lizenz
Angaben zur Forschungsförderung
Projekt
Open Access-Veröffentlichung
Open Access Green
Open Access Publikationskosten (Euro, vor Steuer)
Sammlungen
Core Facility der Universität Konstanz
Titel in einer weiteren Sprache
Publikationstyp
Working Paper/Technical Report
Publikationsstatus
Published
Erschienen in
Zusammenfassung
Der Gesetzgeber läßt im Handelsgesetzbuch (HGB) zahlreiche mathe- matisch-statistische Stichprobenverfahren zur Inventur zu. Die dort vor- geschriebenen Richtlinien finden auch in anderen Sparten der Wirtschafts- prüfung bei statistischen Hochrechnungen Verwendung. Eigentümliche Vorstellungen existieren in der Wirtschaftsprüfung darüber, wie eine ein- fache Zufallsstichprobe gezogen werden sollte. Anhand eines konkreten Beispiels wird die Verzerrung des Ergebnisses bei falscher Stichproben- ziehung dargelegt.
Zusammenfassung in einer weiteren Sprache
Fachgebiet (DDC)
330 Wirtschaft
Schlagwörter
Einfache Zufallsstichprobe, geschichtete Zufallsstichprobe, Stichprobenplan, Verzerrung, nonresponse, Wrtschaftsprüfung
Konferenz
Rezension
undefined / . - undefined, undefined
