Octavians Rechtsstellung im Januar 27 v. Chr. und das Problem der „Übertragung“ der Res Publica

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2012
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Erschienen in
Historia : Zeitschrift für Alte Geschichte. 2012, 61(2), pp. 202-220. ISSN 0018-2311. eISSN 2365-3108
Zusammenfassung

Die Begründung des augusteischen Prinzipats wird oft mit dem "Staatsakt" im Januar 27 v. Chr. in Verbindung gebracht. Der princeps gab später zu Protokoll, er habe damals die res publica in die Verfügungsgewalt von Senat und Volk überführt. Seit Mommsen lag der Fokus der Forschung meist auf den staatsrechtlichen Aspekten des Vorgangs und auf der Frage, welche Vollmachten Octavian abgab. Tatsächlich aber hatte er zu diesem Zeitpunkt keine relevante Rechtsstellung mehr inne, die er hätte aufgeben können. Seine Position beruhte nicht auf rechtlichen Grundlagen. Die Inszenierung diente daher allein dazu, seiner Alleinherrschaft eine für die Nobilität akzeptable Form zu geben.

Zusammenfassung in einer weiteren Sprache
Fachgebiet (DDC)
900 Geschichte
Schlagwörter
Konferenz
Rezension
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Zitieren
ISO 690BÖRM, Henning, Wolfgang HAVENER, 2012. Octavians Rechtsstellung im Januar 27 v. Chr. und das Problem der „Übertragung“ der Res Publica. In: Historia : Zeitschrift für Alte Geschichte. 2012, 61(2), pp. 202-220. ISSN 0018-2311. eISSN 2365-3108
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