Publikation: Laborexplorationen: eine inkongruente Perspektive auf den Alltag sozialwissenschaftlicher Praxis
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Zusammenfassung
Der Beitrag des Verfassers knüpft an die in 'Sozialwissenschaften und Berufspraxis' geführte Diskussion um die Notwendigkeit einer aktualisierten Selbstbeschreibung und Neupositionierung der Sozialwissenschaften an. Er wendet das Beschreibungsvokabular wissenschaftlicher Praxis, das durch die Laborstudien entwickelt wurde, auf die Untersuchung des Kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen an (KWI). Die Laborstudien sind ein eigener wissenschaftssoziologischer Ansatz, der Ende der 1970er Jahre mit empirischen Studien zum Alltag naturwissenschaftlicher Labore an die Öffentlichkeit getreten ist (Knorr Cetina, Latour). Das KWI wird als Beispielfall für ein sozialwissenschaftliches Labor gesehen. Mit seiner Beschreiung durch die zentralen Begriffe des Labors und des Netzwerks soll gezeigt werden, dass eine sozialwissenschaftliche Selbstexploration mit Hilfe der Laborstudien möglich ist und eine Praxis ans Licht bringt, die komplexer, komplizierter, reichhaltiger, geschickter und interessanter ist als aus der Perspektive herkömmlicher Selbstbeschreibungen zu erwarten ist.
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ISO 690
WANSLEBEN, Leon Jesse, 2007. Laborexplorationen: eine inkongruente Perspektive auf den Alltag sozialwissenschaftlicher Praxis. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis. 2007, 30(2), pp. 279-290BibTex
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