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Intertextualität

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Erschienen in

JANKE, Pia, Hrsg., Christian SCHENKERMAYR, Hrsg., Agnes ZENKER, Hrsg.. Jelinek-Handbuch. Stuttgart: J.B. Metzler, 2013, S. 47-55. ISBN 978-3-476-02367-4. Verfügbar unter: doi: 10.1007/978-3-476-05270-4_7

Zusammenfassung

Im Folgenden werden die Grundzüge einer Poetik der Intertextualität nachgezeichnet, die sich in den Texten Elfriede Jelineks entfaltet und in Etappen weiter entwickelt. Dabei sind zunächst die Traditionen und leitenden Konzepte anzugeben, an denen sich Jelineks Umgang mit Prätexten orientiert, sowie die wichtigsten Forschungspositionen zu skizzieren, die zur Frage der Intertextualität bei Jelinek bezogen wurden. Anschließend werden die wichtigsten Entwicklungsschritte eines Verfahrens nachgezeichnet, das einen schwachen Autorschaftsbegriff voraussetzt und in wechselnden Anordnungen die Anwesenheit fremder Texte im eigenen in Szene setzt. Die intertextuelle Orientierung von Jelineks Schreiben lässt sich dabei nicht ohne Berücksichtigung zweier maßgeblicher Traditionslinien bestimmen: Diese verorten sich einerseits innerhalb der europäischen Avantgarden und andererseits in den intertextuellen Traditionen der österreichischen Literatur.

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Fachgebiet (DDC)
800 Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft

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Konferenz

Rezension
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ISO 690VOGEL, Juliane, 2013. Intertextualität. In: JANKE, Pia, Hrsg., Christian SCHENKERMAYR, Hrsg., Agnes ZENKER, Hrsg.. Jelinek-Handbuch. Stuttgart: J.B. Metzler, 2013, S. 47-55. ISBN 978-3-476-02367-4. Verfügbar unter: doi: 10.1007/978-3-476-05270-4_7
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