Das 19. Jahrhundert

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2012
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0046-9408
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Informationen zur politischen Bildung, Vol. 315, No. 2
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Zusammenfassung

Das 19. Jahrhundert war ein Jahrhundert des steten Wandels und der Veränderung: Der Wiener Kongress beendet die napoleonische Herrschaft und soll eine neue europäische Staatenordnung stabilisieren. In den entstehenden Nationalstaaten bilden sich verschiedene soziale und politische Strukturen heraus. Großbritannien wird Weltmacht und Vorreiter für technische Neuerungen, die den Übergang zur industriellen Massenproduktion ermöglichen und für beschleunigte Mobilität sorgen. Die Eisenbahn und die Dampfschifffahrt als neue Massentransportmittel, aber auch die Telegrafie lassen die Welt zusammenrücken. Die Europäer erkunden und erobern im Zeichen des Kolonialismus Asien und Afrika. Letztlich münden übersteigerter Nationalismus und zwischenstaatliche Konkurrenz im Zeichen des Imperialismus in dem Ersten Weltkrieg, aus dem die USA als gestärkte Weltmacht hervorgehen. Anhand der Gliederung: „Deutschland“ – „Europa“ - „Die Welt“ beschriebt „Das 19. Jahrhundert“ die bewegte Epoche zwischen 1800 und 1914.

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Fachgebiet (DDC)
940 Geschichte Europas
Schlagwörter
Konferenz
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ISO 690OSTERHAMMEL, Jürgen, ed., 2012. Das 19. Jahrhundert. 315(2). ISSN 0046-9408
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