AIDS und Stereotypen in der Gesellschaft. Untersucht an Presse und autobiographischer Literatur

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Datum
1999
Autor:innen
Sahliger, Martina
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Zeitschriftenheft
Publikationstyp
Masterarbeit/Diplomarbeit
Publikationsstatus
Published
Erschienen in
Zusammenfassung

Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, daß eine Beschäftigung mit Stereotypen zugleich die Beschäftigung mit gesprochener Sprache ist. Stereotypen sind sprachliche Zeichen des Konnotationssytems, die in der modernen Gesellschaft das Reden in moralischen Begriffen ermöglichen. Sie haben ihren Platz in der Face to Face Kommunikation und werden im Bereich der massenmedialen Kommunikation (Presse, Rundfunk und Fernsehen) re-inszeniert. Stereotypen können nach Bergmann / Luckmann zu den kommunikativen Gattungen gezählt werden. Sie müssen als Organisationsformen des Alltagswissens gedeutet werden, deren Aufgabe darin besteht, die verschiedenen Eindrücke der belebten Welt unter verschiedenen Gesichtspunkten zu erfassen, zu verarbeiten und an die nachfolgende Generation weiterzugeben.

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Fachgebiet (DDC)
800 Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft
Schlagwörter
Konferenz
Rezension
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Zitieren
ISO 690SAHLIGER, Martina, 1999. AIDS und Stereotypen in der Gesellschaft. Untersucht an Presse und autobiographischer Literatur [Master thesis]
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