Eine kritische Strafrechtssinfonie

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Erschienen in
Zeitschrift für Lebensrecht. Duncker & Humblot. 2021, 30(1), pp. 103-112. ISSN 0944-4521. eISSN 2747-6480. Available under: doi: 10.3790/zfl.30.1.103
Zusammenfassung

Der Beitrag würdigt in kritisch rezensierender Perspektive das Wirken Thomas Fischers in, um und für die deutsche Strafrechtswissenschaft, wie es sich in der ihm gewidmeten Festschrift widerspiegelt. Die zusammenführende Rezension der Gedanken und Themen der Weggefährten, Freunde und Diskutanten Fischers entwirft dabei in ihrer Gegenüberstellung ganz nebenbei ein Spiegelbild des Zustands der aktuellen Strafrechtswissenschaft, ein Bild, das in dieser Form allein durch die Verbindung vertiefter theoretischer Analyse, systematischer Argumentation und praktischer Anwendung im Einzelfall bei zugleich größtmöglicher Perspektivenvielfalt zu erreichen war. Thomas Fischer ist bekannt für seine stets pointierte, zumeist treffende Kritik und einen mitunter scharfen Ton. Die Festschrift zeigt, dass der gezielte Einsatz sachlicher Kritik, zuweilen auch als Stilmittel, fruchtet und nicht zerstört und mit ebenso sachlich geführter Gegenrede die Sache selbst – die weitere Entwicklung der Strafrechtswissenschaft – zu fördern in der Lage ist. Das kann und sollte uns auch insoweit Lehrbeispiel sein.

Zusammenfassung in einer weiteren Sprache
Fachgebiet (DDC)
340 Recht
Schlagwörter
Konferenz
Rezension
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Zitieren
ISO 690WÖRNER, Liane, 2021. Eine kritische Strafrechtssinfonie. In: Zeitschrift für Lebensrecht. Duncker & Humblot. 2021, 30(1), pp. 103-112. ISSN 0944-4521. eISSN 2747-6480. Available under: doi: 10.3790/zfl.30.1.103
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