Behrendt, Svenja

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Behrendt
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Svenja
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Veröffentlichung

Die beiden Säulen der Rechtssubjektivität : Autonomie und Anerkennung eines grundrechtstheoretischen Rechtsverhältnisses als Fundamente für die Entstehung von Rechtssubjektivität

2021, Behrendt, Svenja

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Veröffentlichung

Rechtsstaatliche Strafverfahren und Ressourcenschonung : Widerspruch oder lösbares Problem?

2019, Behrendt, Svenja

Die strafprozessuale Verständigung und die Einstellung unter Auflagen und Weisungen erhitzen seit Langem die Gemüter. Einerseits gibt es rechtsstaatliche Bedenken, andererseits scheinen die Vereinfachungen des geltenden Rechts alternativlos zu sein. Der Diskurs könnte, angesichts der erneuten Evaluation der Praxis der Verständigung, bald neuen Zündstoff bekommen. Es drängt sich die Frage auf: Ist effektive Strafverfolgung wirklich nur um den Preis rechtsstaatlicher Konzessionen zu haben?

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Veröffentlichung

Vergessenwerden im digitalen Zeitalter

2020, Behrendt, Svenja

Das »Recht auf Vergessenwerden« wirft eine Vielzahl von Fragen auf, bei deren Klärung die Rechtswissenschaft noch am Anfang steht. Der Beitrag entfaltet die Dogmatik des »Rechts auf Vergessenwerden« im (grundsätzlichen) Einklang mit der höchstrichterlichen Judikatur und beleuchtet den Themenkomplex um die Abwägungsentscheidung, die Handlungsmöglichkeiten und -pflichten von Suchmaschinen- und Inhalteanbieter. Die normtheoretisch gebotene, punktgenaue Ermittlung des zumutbaren und erforderlichen Verbreitungsgrades ist nur aus epistemischen Gründen zurückzunehmen. Die Entscheidungen laufen auf die grds. Anerkennung einer Pflicht zur digitalen Verbreitung auch gegen den Willen des Intermediärs hinaus.

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Veröffentlichung

A Constructivist Discourse Theory of Law

2020, Behrendt, Svenja

The paper addresses the highly controversial subject of the nature of law. It attempts to present a post-modern positivist concept of law that rejects the idea that normative contents are something objective or inter-subjective as well as the existence of a unified legal order. The concept builds on elements of system and discourse theory.