Bröckling, Ulrich

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Bröckling
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Ulrich
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Postheroische Helden : Ein Zeitbild

2020, Bröckling, Ulrich

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Gute Hirten führen sanft : Über Menschenregierungskünste

2017, Bröckling, Ulrich

Die Soziologie der Menschenregierungskünste beobachtet Gesellschaft als Arrangement von Selbst- und Fremdführungsstrategien. In seinem neuen Buch analysiert Ulrich Bröckling übergreifende Handlungsorientierungen wie Planung, Prävention und Resilienz, Verfahren der Konfliktbearbeitung, kommunikative Technologien, Programme der Kontraktpädagogik sowie Konzepte subtiler Verhaltenslenkung, wie sie etwa unter dem Label des »Nudging« propagiert werden. Auf Krisen sozialer Integration reagieren diese Methoden mit der Stärkung ihrer Selbststeuerungspotenziale. Statt auf Zwang oder Strafmaßnahmen setzen sie auf Kontextsteuerung und kybernetische Rückkopplungsschleifen.

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Handbuch Drogen in sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive

2019, Feustel, Robert, Schmidt-Semisch, Henning, Bröckling, Ulrich

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Die lösbaren Rätsel der Gesellschaft

2014, Seyfert, Robert, Bröckling, Ulrich

Im Folgenden soll es um darum gehen, was Stephan Moebius und Lars Gertenbach als "kontinuierliches Aufbrechen eines systematischen Gesellschaftsbegriffs" in der Soziologie genannt haben (Moebius/Gertenbach 2008: 4130): - um die Frage also, ob und wie man die Vorstellung einer kollektiven Totalität und einer kollektiven Identität nach dem Ende der Gesellschaft fassen kann. Es geht um die Frage, auf welche Weise die Soziologie von Kollektivphänomenen wie "Gesellschaft", "Nation" und "Volk" sprechen kann, ohne sich dabei auf eine abschließende Erzählung zu beziehen. Die kulturelle Identität ist genauso wie die individuelle prekär (Laclau/Mouffe 2006) und die Festlegung gelingt immer nur partiell und vorübergehend.

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Jenseits der Person : zur Subjektivierung von Kollektiven

2018, Alkemeyer, Thomas, Bröckling, Ulrich, Peter, Tobias

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Governmentality : current issues and future challenges

2010, Bröckling, Ulrich, Krasmann, Susanne, Lemke, Thomas

Examining questions of statehood, biopolitics, sovereignty, neoliberal reason and the economy, "Governmentality" explores the advantages and limitations of adopting Michel Foucault's concept of governmentality as an analytical framework. Contributors highlight the differences as well as possible convergences with alternative theoretical frameworks. By assembling authors with a wide range of different disciplinary backgrounds, from philosophy, literature, political science, sociology to medical anthropology, the book offers a fresh perspective on studies of governmentality.