Meyer, Katharina

Lade...
Profilbild
E-Mail-Adresse
ORCID
Geburtsdatum
Forschungsvorhaben
Organisationseinheiten
Berufsbeschreibung
Nachname
Meyer
Vorname
Katharina
Name

Suchergebnisse Publikationen

Gerade angezeigt 1 - 3 von 3
Vorschaubild nicht verfügbar
Veröffentlichung

Grenzen und Entwicklungsmöglichkeiten des Souveränitätsprinzips in transnationalen Handelsbeziehungen : zur Legitimation grenzüberschreitender Verwaltungszusammenarbeit am Beispiel des Lebensmittelhandels zwischen der Europäischen Union und Drittstaaten

2018, Meyer, Katharina

Vorschaubild nicht verfügbar
Veröffentlichung

Extraterritoriale Inspektionen der EU : Zu Funktion, Erscheinungsformen und völkerrechtlicher Problematik eines Instruments des internationalen Verwaltungsrechts

2017, Meyer, Katharina, Reiling, Katharina

Vorschaubild nicht verfügbar
Veröffentlichung

Schnittstellen als Strukturelemente internationaler Verwaltungsbeziehungen und ihre Verortung im internationalen Verwaltungsraum : eine Analyse der Einflussmöglichkeiten internationaler und nationaler Akteure bei der Entstehung einer Verwaltungsentscheidung

2014, Meyer, Katharina

In einer globalisierten Welt wird Hoheitsgewalt gegenüber dem Einzelnen nicht mehr allein durch staatliche Organe ausgeübt, sondern zunehmend von internationalen Institutionen oder anderen nicht-staatlichen Akteuren beeinflusst. Die (demokratische) Legitimation solcher verflochtener Ausübung von Hoheitsgewalt wird daher zunehmend in Frage gestellt.
Für eine Analyse der Legitimation verflochtener Ausübung von Hoheitsgewalt, die über die Konstatierung eines allgemeinen Legitimationsdefizits im internationalen Verwaltungsraum hinausgeht, schlägt der Artikel eine Strukturierung durch Schnittstellen vor. An den Schnittstellen werden die Beiträge eines bestimmten Akteurs mit Bindungswirkung in einer anderen Rechtsordnung ausgestattet und können daher in der verbindlichen und durchsetzbaren Verwaltungsentscheidung gegenüber dem Einzelnen fortwirken. Die Identifizierung solcher Schnittstellen erlaubt es, die Betrachtung auf die beteiligten Akteure zu reduzieren, deren Beitrag für die konkrete Entscheidung nach Legitimation verlangt. Auf diese Weise kann zunächst eine Aussage über die Legitimation einer konkreten Entscheidung getroffen werden.
Darüber hinaus wird ein Schema entwickelt, mit dem die Schnittstellen, die eine beliebige Verwaltungsentscheidung auf ihrem Entstehungsweg durchläuft, im internationalen Verwaltungsraum verortet werden können. Das Schema soll als Grundlage für eine Analyse der Gemeinsamkeiten und Unterschiede in verschiedenen Referenzgebieten dienen und so zu einer Systematisierung des internationalen Verwaltungsrechts beitragen.