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The neural correlates of effort-related and effort-unrelated fatigue in patients with multiple sclerosis

The neural correlates of effort-related and effort-unrelated fatigue in patients with multiple sclerosis

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SPITERI, Stefan, 2018. The neural correlates of effort-related and effort-unrelated fatigue in patients with multiple sclerosis [Dissertation]. Konstanz: University of Konstanz

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The neural correlates of effort-related and effort-unrelated fatigue in patients with multiple sclerosis Spiteri, Stefan 2018-09-13T13:06:24Z eng Zusammenfassung<br />Hintergrund: Bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) stellt die Fatigue einer der am häufigst genannten Symptome dar. Sie besitzt sowohl eine belastungs-abhängige („fatigability“) als auch eine belastungs-unabhängige („trait“) Komponente.<br />Ziel: Das Ziel der Studie war es, die neuralen Aktivierungsmustern der beiden obengennanten Komponenten in Patienten mit MS mittels Kernspintomografie (MRT) zu untersuchen und diese miteinander zu vergleichen.<br />Methoden: In dieser Studie wurden sowohl Verhaltensmessungen, als auch funktionelles MRT eingesetzt um die neuralen Veränderungen bei Patienten mit MS und im Zusammenhang mit Fatigue zu untersuchen. Hierzu wurden 40 Patienten mit MS und 22 gesunde Kontrolprobanden rekrutiert, welche eine Fatigueinduzierende N-back Aufgabe durchführten während sie im MRT gemessen wurden. Belastungsunabhängige Fatigue wurde mittels der Fatigue Skala für Motorik und Kognition (FSMC) erhoben.<br />Ergebnisse: Belastungs-unabhängige Fatigue war mit einer gesteigerten Aktivierung in dem fronto-striatalsubkortikalen Netzwerk reflektiert, welches primär dem Erhalt homeostatischer Prozesse, als auch motorischer und kognitiver Kontrolle dient. Belastungs-abhängige Fatigue („fatigability“) hingegen zeigte sich als Aktivitätsabnahme in Aufmerksamkeits-assozierten kortikalen und subkortikalen Strukturen.<br />Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse deuten darauf hin, das die belastungs-unabhängige und belastungs-abhängige Fatigue bei Patienten mit MS funktionell verwandte, jedoch fundamental unterschiedliche neurale Korrelate vorweisen. Die Fatigue bei MS als ein generelles Phänomen zeichnet sich durch eine komplexe Interaktion von einer Aktivitätszunahme in Kontrollstrukturen („trait“ Fatigue) und einer Aktivierungsabnahme in dem exekutiven Aufmerksamkeitsnetzwerkes („fatigability“) im Gehirn aus. 2018 2018-09-13T13:06:24Z Spiteri, Stefan terms-of-use

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